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Erfahrungsberichte – Sichtbarkeit und Austausch fördern

Wir wollen den Erfahrungen von Menschen mit Behinderung oder chronischer Krankheit eine Plattform geben. Denn jede Erfahrung trägt zu mehr Sichtbarkeit bei – die Anstoß sein kann für ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl, wertvollen Austausch sowie ein praktisches Netzwerk.

Nach einer Diagnose steht alles still

Ist die Diagnose auf eine Behinderung oder chronische Krankheit positiv, lautet in der Regel die Frage danach: Wie soll’s jetzt weitergehen? Der „normale“ Alltag existiert nicht mehr. Die Hilfe und Unterstützung von Familie sowie Freund*innen kann die Tatsache nicht verschleiern, dass man sich mit seiner Behinderung oftmals allein fühlt. Auf die drängendsten Fragen, begleitende Ängste und Ungewissheiten hat niemand im Umfeld direkt eine Antwort. Und, wie es einem geht, kann fast niemand nachvollziehen.

Peers geben Halt und bestärken

Peers sind in dieser Phase unglaublich hilfreich. Menschen, die das gleiche oder ähnliches durchgemacht haben und mit ihren gesammelten Erfahrungen ein starker Support sein können. Als Vorbild, für Motivation oder auch für praktische Antworten für den neuen Lebensalltag.

Wiebke sitzt lächelnd mit überschlagenen Beinen in ihrem Rollstuhl vor einer grünen Hecke. | © Wiebke

Foto: Wiebke

Wiebke

Wiebke ist an der seltenen Autoimmunerkrankung Paranodopathie erkrankt und gibt uns mit ihrem Erfahrungsbericht Einblicke in ihren Alltag. 

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Bastian

In seinem Blog „Leben mit PEG“, gibt Bastian regelmäßig Einblicke in seine Erfahrungen mit der Krankheit und das Leben mit einer Magensonde. Uns erzählt er mehr über seine Geschichte und was ihn dazu bewegt hat einen Blog zu gründen.

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gezeichnetes Portrait Foto von Bastian mit pinkem Hintergrund | © Bastian

Foto: Bastian

Nadine posiert mit ihrem Blindenstock bei einem Fotoshooting. | © Gregor Sticker Fotografie

Foto: Gregor Sticker Fotografie

Nadine

Nadine hat einen seltenen Gendefekt namens LHON. Lange schlummernd, brach die Krankheit 2011 aus und innerhalb weniger Monate erblindete sie. Uns erzählt sie von ihren Erfahrungen und ihrem Leben seit der Diagnose.

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Vanessa

Vanessa bekam 2018 die Diagnose Burnout und Angststörung. Heute teilt sie ihre Erfahrungen auf ihrem Instagram-Kanal und möchte damit andere über mentale Gesundheit aufklären sowie einen Beitrag zur Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen leisten. Einblicke dazu gibt sie im Interview.

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Vanessa Osterhold sitzt vor einem cremefarbenen Hintergrund auf dem Boden und lacht. | © Vanessa Osterhold

Foto: Vanessa

Das Foto zeigt eine junge Frau mit langen braunen Haaren, sie trägt eine Jeans und einen hellgrünen Pullover. Die glatten Haare trägt sie offen über eine Schulter, sie hat Sommersprossen und eine Nasenpiercing. | © Britt

Foto: Britt

Britt

Britts kleine Tochter bekam 2020 das Angelman-Syndrom, einen seltenen Gendefekt, diagnostiziert. Seither ist Britt mit Ihrer Familie im stetigen Austausch mit anderen Eltern und teilt ihre Erfahrungen auch mit uns.

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Ludwig

Ludwig ist seit seiner Geburt mit nur einem Bein und ohne Hände aufgewachsen. 2014 kam zusätzlich die Diagnose Blutkrebs. Jedoch hat er sich mit viel Kreativität ein selbstbestimmtes Leben aufgebaut. Wie und welche Erfahrungen er dabei gemacht hat, erzählt er im Interview.

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Ein Mann ohne Hände und einer Beinprothese am linken Bein sitzt auf einem Pedelec mit Stützradsystem am Strand. Der Mann trägt eine schwarze kurze Sporthose und ein rotes T-Shirt. | © Ludwig Lübbers

Foto: Ludwig

Jetzt bist du gefragt

Du hast eine Behinderung oder chronische Krankheit und Bock, deine Geschichte und Erfahrungen mit uns zu teilen? Dann melde dich gerne via E-Mail bei Regina Kaltenhauser oder unserem Content Team.  

Wir freuen uns von dir zu hören!


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